DeltaLloyd/Eurocup in Medemblik, Tag 2: auf der falschen Seite 

Einen Dämpfer eingefahren haben Julian und Philipp Autenrieth vom Bayerischen Yacht-Club am zweiten Tag (Mittwoch, 27. Mai 2015) bei der Eurocup-Regatta in Medemblik (Holland) im 470er (Herren). Trotz zweier guter Starts kamen sie nur auf den Plätzen 19 und 20 ins Ziel.

„Wir hatten zwei Super-Starts, haben aber zweimal den Moment verpasst, abzubiegen“, so Vorschoter Philipp. Die Autenrieths waren links, im Endeffekt ging es aber rechts besser – wie man nachher gesehen hatte. Bei rund 10 bis 14 Knoten ablandigem Wind gab es heute ziemliche Schwankungen – sowohl in der Stärke wie auch in der Richtung. „Es ziemlich krass gedreht“, so Philipp. Noch liegen die Autenrieths damit auf Rang acht, auch vor einem Streicher. Dieser würde momentan nicht viel ändern, da fast jedes Team einmal dicke Punkte auf dem Konto hat. „Das Medal Race ist noch drin“, blickt Philipp voraus.

Für den morgigen Donnerstag – Start der 470er um 15.30 Uhr – ist wieder etwas mehr Wind vorhergesagt.

In Führung liegen jetzt die Schweden Johan Molund und Sebastian Östling (13 Punkte) vor den Koreanern Chang-Ju und Ji-Hoon Kim (26 Punkte). Beste Deutsche sind Ferdi Gerz und Oli Szymanski (33 Punkte) auf Rang fünf. Jan-Jasper Wagner und Dustin Baldewein (heute ein Tagessieg, 36 Punkte) liegen auf Rang sieben. 

27.05.2015

news

10.12.2014

Autenrieths in Gran Canaria auf Rang sieben

26 Mannschaften aus fünf Nationen waren zur „Semana Olimpica“ nach Gran Canaria gekommen. Die Insel im Atlantik vor Afrika, etwa auf der Höhe zwischen Marokko und der West-Sahara, ist ein beliebtes Winter-Revier. Zehn Wettfahrten wurden bei überwiegend mittleren Winden gesegelt – allerdings mit drehendem und böigem Wind bei großer Welle.

30.11.2014

Rang 11 beim World Cup Finale in Abu Dhabi

Nach sechs Rennen lagen Julian und Philipp Autenrieth (Bayerischer Yacht-Club) beim „World Cup Finale“ des Weltseglerverbands ISAF in Abu Dhabi auf Rang elf bei den 470er-Herren. Nur um einen Punkt haben sie damit das Medal Race verpasst. Sieger wurden die australischen Favoriten Mathew Belcher und William Ryan.