JEM in Wales, Tage 1-3: Nach vier Rennen auf Platz vier 

„Wir sind ganz gut dabei“, bilanziert Julian Autenrieth nach den ersten drei Tagen bei der Junioren-Europameisterschaft der 470er in P., einem Ort in Nord-Wales. 27 Teams aus 13 Nationen sind am Start. Julian segelt diesmal mit Adrian Hoesch (beide vom Bayerischen Yacht-Club) und liegt nach den ersten vier Wettfahrten auf Rang vier.
Autenrieth/Hoesch segelten am ersten Tag die Plätze 2 und 16, heute (Sonntag, 18.8.2013), waren sie einmal Erste, einmal an sechster Stelle. „Es war relativ schwierig heute“, so Julian, „Bewölkung und eine Bahn nahe unter Land sorgte für Windstriche.“ Während im ersten Lauf des Tages alles klappte und der Zielschuss dem bayerischen Team galt, ging es im zweiten Rennen erst einmal hinten zur Sache. Etwa als 20. kamen sie oben an der Luvtonne an, dann gaben sie mit einem Jibe-Set richtig Gas, waren unten schon Zehnte und holten auf der Kreuz nochmal vier Plätze. „Wir waren schnell auf der Kreuz“, war Julian – kürzlich erst Vize-Weltmeister der 470er-Junioren geworden – mit dem Speed des neuen, vom Bayerischen Yacht-Club finanzierten 470er zufrieden. Am zweiten Tag konnte aufgrund starken Windes (über 30 Knoten) nicht gesegelt werden. Daher sollen die fehlenden Wettfahrten am morgigen Montag nachgeholt werden. Insgesamt sind noch sechs Wettfahrten vorgesehen, dann gehen die besten acht Teams ins Medal-Race.

18.08.2013

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18.09.2014

WM 2014 Santander, Tag 5: Die ersten Rennen in der Gold-Fleet

Drei Rennen konnten die 470er-Men heute, Donnerstag 18.9.14, bei der Weltmeisterschaft in Santander segeln. Mit dem ersten, in dem Julian und Philipp Autenrieth (Bayerischer Yacht-Club) als Elfte ins Ziel kamen, wurde die Qualifikationsphase abgeschlossen. Als 28. im Zwischenstand zogen die Augsburger in die Gold-Fleet ein.

17.09.2014

WM 2014 Santander, Tag 4: Erst drei Rennen nach vier Tagen - Rang 31

„Ein verrückter Tag hier in Santander“, fassten Julian und Philipp den vierten Regattatag der 470er zusammen. „Am Vormittag hatten wir 20 bis 25 Knoten Wind – aber die blaue Gruppe brauchte vier Stunden für ihr drittes Rennen.“ Das lag jedoch nicht an den Seglern, sondern weil der Anker des Startschiffs nicht hielt.