Miami World-Cup - Tag 1: Mit 16 und 6 auf Rang 8 gesegelt 

Erst zwei Stunden Warten, dann zwei Rennen am Stück: Mit den Plätzen 16 und 6 sind Julian und Philipp Autenrieth vom Bayerischen Yacht-Club in den World Cup in Miami gestartet. Nach diesen ersten beiden Rennen liegen sie unter 31 Teams bei den 470er Herren auf Rang acht!
„Ein super Start ins neue Jahr“, freute sich Philipp nach den beiden Wettfahrten. Nur etwa fünf Knoten Seebrise wehten auf der Biscayne Bay vor Florida: „Nicht gerade unsere Lieblingsbedingungen.“ Umso mehr grinsten die beiden Augsburger nach dem zweiten Rennen, als sie als Sechste die Ziellinie überquerten: „Alle drei WM-Medaillengewinner hinter uns!“
Der Blick an die Spitze (wird immer kürzer): Beide Rennen gewannen die Franzosen Soufian Bouvet und „To be confimed“ jeweils vor den Amerikanern Stuart Mcnay und David Hughes. So liegen diese beiden Teams auch an der Spitze (da wird schon ein Streicher reingerechnet). Dritte sind die Kroaten Sime Fantela und Igor Marenic (Plätze 5 und 3) vor den Australiern Mathew Belcher und William Ryan (3 und 9). Wer der in der Liste der Amis aufgeführte Vorschoter von Julian ist (Philipp steht jedenfalls nicht im Internet), versuchen wir gerade zu klären. Vielleicht ein inoffizieller Mitarbeiter der NSA, oder der Dritte Mann ???

27.01.2014

news

18.09.2014

WM 2014 Santander, Tag 5: Die ersten Rennen in der Gold-Fleet

Drei Rennen konnten die 470er-Men heute, Donnerstag 18.9.14, bei der Weltmeisterschaft in Santander segeln. Mit dem ersten, in dem Julian und Philipp Autenrieth (Bayerischer Yacht-Club) als Elfte ins Ziel kamen, wurde die Qualifikationsphase abgeschlossen. Als 28. im Zwischenstand zogen die Augsburger in die Gold-Fleet ein.

17.09.2014

WM 2014 Santander, Tag 4: Erst drei Rennen nach vier Tagen - Rang 31

„Ein verrückter Tag hier in Santander“, fassten Julian und Philipp den vierten Regattatag der 470er zusammen. „Am Vormittag hatten wir 20 bis 25 Knoten Wind – aber die blaue Gruppe brauchte vier Stunden für ihr drittes Rennen.“ Das lag jedoch nicht an den Seglern, sondern weil der Anker des Startschiffs nicht hielt.