Rang 4 bei der 470er-IDM für die Autenrieths

08.10.2012

Auf Rang vier segelten die Augsburger Julian und Philipp Autenrieth (Bayerischer Yacht-Club) bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der 470er-Jollen. 42 Mannschaften aus drei Ländern waren auf dem Bodensee vor der Reichenau am Start. Fünf Wettfahrten und ein finales „Medal Race“ der besten zehn Teams wurden bei durchwegs leichten Winden gesegelt.
Nur das erste der sechs Rennen ging völlig daneben. Bei sehr leichtem Wind kamen die Autenrieths nur als 19. ins Ziel. Erst am folgenden Tag kamen sie – bei immer noch sehr drehenden Windverhältnissen – in Fahrt. Mit den Plätzen 8, 2 und 6 waren sie immer in den Top-10. Mit dem fünften Rennen, das sie als Vierte beendeten, wurde ein Streicher möglich. Bis auf Rang drei rutschten sie daher in der Zwischenwertung nach vorne.
Die besten zehn Mannschaften gingen am Mittwoch bei abermals nur sehr leichtem Wind in das finale Entscheidungsrennen. Da zeigten die Autenrieths zwar weiter aufsteigende Tendenz. Ein zweiter Platz reichte jedoch nicht, um den dritten Rang aus der Zwischenwertung zu halten. Aufgrund der doppelt zählenden Punkt aus diesem Finale überholten sie die hier erstplatzierten Schweizerinnen Linda Fahrni und Maja Siegenthaler noch und verdrängten sie von Rang drei. Julian und Philipp Autenrieth waren damit die bestplatzierte bayerische Crew. Neue Meister wurden Jasper Wagner und Dustin Baldewein aus Berlin.

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28.03.2015

Trofeo Prinçesa Sofia in Mallorca: Vorbericht

Der europäische Regattazirkus beginnt wie gewohnt mit einem Highlight: Ab Montag (30.3.) wird in allen olympischen Klassen bei der 46. „Trofeo Prinçesa Sofia“ in Palma de Mallorca gesegelt. Vom bisherigen World-Cup wurde die Regatta vom Weltseglerverband ISAF zum Eurocup „degradiert“.

30.01.2015

World Cup Miami 2015 – Tag 5: no wind, no race – final Rang 26

Ausgeblasen hatte der diesmal außergewöhnlich starke Wind beim World-Cup der olympischen Bootsklassen in Miami. Wehte anfangs im Schlepptau des Sturmtiefs über dem Norden des Kontinents der Wind noch mit über 20 Knoten und war vor allem von stark wechselhaften Böen gekennzeichnet, so war der Spuk am vorletzten Tag (Freitag, 30.1.15) vorüber.